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Rohr- und Kanalinspektion

Hightech Farbkameras mit einer Kabellänge von bis zu 500 m erfassen den Zustand des Kanals und geben Aufschluss über undichte Muffen, Rissbildungen, unsachgemäße Anschlüsse oder sonstige bauliche Veränderungen. Die unmittelbar erfassten digitalen Daten werden computergestützt weiterverarbeitet. Zustandsberichte und das dazugehörende Filmmaterial können auf DVD, USB-Sticks oder externen Festplatten ausgehändigt werden.

Videountersuchung für Haus- & Gebäude

Unsere Schiebekameras sind Alleskönner in der Inspektion von Rohrleitungen ab DN 60 mm. Jede gewünschte Blickrichtung wird durch den Dreh-, Schwenkkopf ohne mechanische Anschläge und sensorgesteuert auf dem schnellsten Weg erreicht. Die Kamera kann Rohrmuffen automatisch abschwenken und liefert in Axialsicht ein stets aufrechtes Bild. Selbstverständlich ist es fast immer möglich die Position des Kamerakopfes zu orten.

Videountersuchung für Industrie & Kommune

Unser Leistungsspektrum mit Untersuchungen im Bereich der Kanal-TV-Inspektion erstreckt sich von DN 60 bis DN 2000 mm. Die Kanal-TV-Inspektionsfahrzeuge sind mit den neuesten Kamerasystemen (Ibak) ausgerüstet – von der Ex-geschützten Anlage, über die Schiebekamera, bis zum selbstfahrenden TV-Roboter werden alle Softwarepakete wie Isybau, ATV, EN Norm 13508 in drei Sprachen (D-F-NL) zur Verfügung gestellt.

Hausanschlussinspektion (SAT – TV)

Eine Satelliten-Kamera ist ein fahrbares laterales Inspektionssystem, das ab einem Hauptkanaldurchmesser von DN 150 mm eingesetzt werden kann. Ein Klappgelenk sorgt für das leichte Einbringen auch bei abknickendem Gerinne; durch seine Höhenverstellbarkeit lässt sich der Fahrwagen problemlos an den Rohrdurchmesser anpassen.
Vom Hauptkanal aus ermöglicht die Hausanschlusskamera die Inspektion von Anschlussleitungen ab DN 100 mm. Die integrierte Beobachtungskamera sorgt für einen komfortablen Workflow – sie dient der ständigen Kontrolle der Standposition und „assistiert“ beim Einfädeln und Vorschieben der Inspektions-Kamera. Ein facettenreiches, robustes und langlebiges Inspektionssystem, das sogar individuellen Anforderungen gerecht wird. Die Hausanschlusskamera entpuppt sich als wahre Akrobatin der Kanalwelt und besticht sowohl durch ihre hohe Vorschubgeschwindigkeit (mechanisch oder durch eine Spüldüse) als auch durch das einfache Handling.

Rohr-, Kanal- und Schachtortungsarbeiten

Ein schaltbarer Ortungssender bei allen unseren Kameras ermöglicht uns eine genaue Standortbestimmung des TV-Fahrwagens. Bei nicht befahrbaren Rohrnetzen verwenden wir Nebelmaschinen oder leiten Wasser ein, das mit einem Naturfarbstoff versehen ist.

Graphische Kanalnetz-Darstellung in 3D

Die Kamera wird über verschiedene Vortriebsmöglichkeiten in die Entwässerungsleitung eingebracht. Sie wird eingespült bzw. eingeschoben und vor dem zu untersuchenden Abzweig positioniert. Für den Abbiegevorgang werden spezielle Scheren oder Stäbchen-Technik ausgefahren. Hat die Schere oder Stabspitze an der Wand ein Widerlager gefunden, wird mit einer Abdrückbewegung an der Rohrwandung die Kamera in den Anschluss hinein gefahren.
Mehrere Abzweige können nun nach der gleichen Vorgehensweise durchgeschoben bzw. durchgespült werden.

Im Zuge der Untersuchung werden jede horizontale und vertikale Lageveränderung sowie die Links-Rechtsbewegungen der Kamera erfasst, ebenso wie Bewegungen der Kamera nach oben bzw. unten. Somit wird nicht nur die Lage sondern auch der Höhenverlauf erfasst. Gemeinsam mit den Daten zum Kamera-Vorschub errechnet der Prozessor aus den erfassten XYZ-Koordinaten ein dreidimensionales Bewegungsbild und übersetzt es mit Hilfe einer CAD bzw. GIS-kompatiblen Software in einen wirklichkeitsgetreuen digitalen Datensatz (3D- Zeichnung).

Mit der IBAK-PANORAMO (Schacht Inspektion) haben wir als Resultat eine komplette und schnelle optische Zustandserfassung von Schächten.
Der 3D-Kugelbildscanner verwendet zwei hochauflösende Digitalkameras mit speziell für diesen Zweck entwickelten verzerrungsfreien Weitwinkelobjektiven, die das gesamte Schachtinnere in einer einzigen vertikalen Befahrung und in wenigen Sekunden optisch scannen.
Mit diesem System erhalten wir eine „lückenlose“ Schachtinspektion, bei der jeder Beteiligte in jedem Moment an jeder Position des Schachtes anhalten, 360° schwenken, zoomen und Standfotos speichern kann.
Gleichzeitig lässt sich eine „abgewickelte“ Darstellung des Schachtes erzeugen, die einen raschen Überblick über den Bauwerkszustand sowie das Ausmessen von Objekten auf der Schachtwand ermöglicht.